Das Morgen-Mythos
Sie denken vielleicht, dass Sie 8 Stunden Schlaf benötigen, um sich ausgeruht zu fühlen, aber die Wissenschaft zeigt, dass kleine Veränderungen große Auswirkungen haben können. Denken Sie, dass Sie 8 Stunden Schlaf brauchen? Nicht unbedingt.
Was die Wissenschaft sagt
Laut dem Mayo Clinic kann das Dehnen morgens die Flexibilität verbessern, den Blutfluss erhöhen und Verspannungen verringern. Eine Studie, die in Frontiers in Physiology veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Morgendehnübungen helfen können, den körpereigenen Tagesrhythmus zu regulieren, was Ihren Zustand während des Tages beeinflusst.
5 einfache Schritte, die Sie heute ausprobieren können
- Nehmen Sie 5 Minuten nach dem Aufwachen, um einige sanfte Dehnübungen zu machen.
- Konzentrieren Sie sich auf Ihren Hals und Ihre Schultern – sie sind oft angespannt nach dem Schlafen.
- Heben Sie Ihre Arme nach oben, um Rücken und Arme zu dehnen.
- Setzen Sie sich auf den Boden und beugen Sie sich nach vorne, um Ihre untere Rückenmuskulatur und die Kniekehlen zu entspannen.
- Atmen Sie tief ein, während Sie dehnen, um Entspannung und Sauerstoffzufuhr zu verbessern.
Tipp: Keine Zeit? Probieren Sie diese 60-Sekunden-Version: Halsbewegungen, Schulterheben und sitzender Vorwärtsbogen.
Überraschender Hinweis
Wussten Sie, dass Dehnen Ihrem Körper helfen kann, mehr Melatonin zu produzieren, das Hormon, das Ihnen hilft, besser zu schlafen? Es ist eine einfache Möglichkeit, Ihre natürlichen Rhythmen zu unterstützen.
Machen Sie es heute
Kleine Änderungen summieren sich. Beginnen Sie heute mit einem Dehnungsprogramm und beachten Sie, wie sich Ihr Körper fühlt. Sie benötigen kein Fitnessstudio oder spezielle Ausrüstung – nur wenige Minuten Bewegung können einen großen Unterschied machen.
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